Über uns

Fürth drückt“ ist ein im Jahr 2019 von ÄrztInnen und Pflegenden der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Fürth initiiertes ehrenamtliches Projekt, durch das die Laienreanimationsrate gesteigert werden soll – mittels gezielter Schulung von SchülerInnen und LehrerInnen in Fürth Stadt und Land. 

Unsere Erfahrung im Berufsalltag – in der Klinik und auf der Straße – zeigt uns immer wieder, dass bei vielen Ersthelfern im Notfall das Gefühl der Hilflosigkeit dominiert und die überlebenswichtige Erste Hilfe, die Laienreanimation, nicht durchgeführt wird. Und genau hier setzen wir an!

Als Mitmacher bei #Nürnbergdrückt 2018 ist schnell klar geworden, dass wir das Projekt auch nach Fürth bringen und ehrenamtlich gesellschaftlich aktiv sein möchten.

Unser Team umfasst inzwischen etliche erfahrene (Notfall)Pflegekräfte, (Not)Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen und Mitglieder des BRK Fürth, die allesamt ehrenamtlich dazu beitragen wollen, solide Kenntnisse der Laienreanimation in der Bevölkerung zu etablieren und bereits SchülerInnen zu Lebensrettern zu machen.

Landrat Matthias Dießl hat die Schirmherrschaft für unser Projekt im Landkreis Fürth übernommen, der Landkreis kommt als Sachaufwandsträger für die Kosten der Übungsphantome auf, so dass die Schulen kostenlos mit dem Übungsmaterial ausgestattet werden, sobald die Lehrkräfte geschult worden sind.

Schirmherr Landrat Matthias Dießl (4.v.r.) und Geschäftsstellenleiterin der GesundheitsregionPlus Frau K. Przybyl nutzten die Gelegenheit am Welt-Erste-Hilfe-Tag, selbst ihre Kenntnisse in Wiederbelebung aufzufrischen.

Die Gesellschaft zur Föderung des Klinikum Fürth unterstützt uns, so dass wir Ihnen durch diesen gemeinnützigen Verein für Ihre Spende auch eine Spendenquittung zukommen lassen können.

Dr. Christina Ellmann, Ärztin für Notfallmedizin
Elisabeth Kampka, Fachärztin für Innere Medizin
Sabrina Gafert, Fachkrankenschwester für Notfallpflege
Uta Jandl, Fachkrankenschwester für Notfallpflege

Neben den Ausbildern unterstützen uns etliche Privatpersonen und Unternehmen, ohne deren Spende das Projekt nicht umsetzbar wäre.

zu Gast im Gymnasium Neustadt an der Aisch

Herzlichen Dank an alle, die auf die verschiedenen Wege dazu beitragen, Leben zu retten!