Ein Update aus der Pandemie-Auszeit . Die gute Nachricht zuerst: Fürth drückt macht weiter!

Auch, wenn wir gerade nur  im Rettungsdienst oder der Notaufnahme aktiv sind, halten wir weiter an unserem tollen Projekt fest.

Wir als Fürth drückt haben unsere Präsenz in den Schulen vor Ort auf Grund der außergewöhnlichen Umstände in diesem Schuljahr ausgesetzt.

Zum einen möchten wir auf keinen Fall ein Virus in die Schule einschleppen, zum anderen lassen es auch die aktuell geltenden Hygieneauflagen  für den Schulbetrieb (BayMBl. Nr. 304) gar nicht zu, dass wir die 7.KlässlerInnen in „Prüfen-Rufen-Drücken“ schulen. So darf z.B. kein Körperkontakt stattfinden, auch Gruppenarbeit ist aktuell nicht möglich und das gemeinsame Nutzen von Gegenständen (Übungsphantome!) soll vermieden werden.

Trotz alledem wollen wir die Laienreanimation stärken!

Unser Plan für das kommende Schuljahr 2020/21 :

Keiner kann aktuell sagen, wie sich die Lage entwickeln wird, welche Hygienevorschriften gelten werden und wie Unterricht überhaupt stattfinden wird/kann. Sicher ist aber, dass für uns Mitarbeiter im Gesundheitswesen das Virus nicht einfach „weg sein“ wird und wir weiterhin im Erstkontakt mit möglich Erkrankten stehen werden.

Deshalb haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr in die Schulklassen zu gehen, obwohl wir den direkten Kontakt und Austausch mit den SchülerInnen sehr bereichernd fanden. Wir werden „nur“ noch die Lehrkräfte zu Multiplikatoren schulen – mit wenigen TeilnehmerInnen ist ein Hygienekonzept viel einfacher umzusetzen. Und natürlich werden wir den Schulen die Übungsphantome kostenlos zur Verfügung stellen. Als Ansprechpartner für Fragen rund um das Thema Laienreanimation, „Fürth Drückt“ und „Prüfen-Rufen-Drücken“ bleiben wir weiterhin aktiv.

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